Posaune



Erwähnt ist sie in Jericho.
Seitdem sind viele Menschen froh,
dass es die Posaune gibt.
Denn ihr Ton klingt wie verliebt,
klanglich rund, weich und erhaben,
das sind die Posaunengaben.
Selbst ein Fortissimo bleibt schön
und im Orchester angenehm.
Der Zug den man beliebig schiebt
und der dazu den Namen gibt
ist eingeteilt in  sieben Lagen.
Beim Üben soll man nicht verzagen
denn technisch ist es nicht so leicht
bis man die Züge schnell erreicht.
Auch geht die Stimmung oft verloren
und deshalb braucht man gute Ohren.
Ob in der Klassik, ob im Jazz
ob als Solist oder im Satz,
viel üben muss man ganz gezielt
bis man als Posaunist schön spielt.
Doch, wenn man's kann, das schöne Spiel
dann hat man Liebesglück ganz viel
K.- J. Weber

Tibor Jung
Alexandra Bröder
Dominik Bill